VIKTOR SCHAUBERGER


Der österreichische Biotechniker Viktor Schauberger war einer der ersten europäischen Naturforscher, die vor den Folgen einer intensiven Wasser-, Forst-und Landwirtschaft gewarnt haben. Gemeinsam mit seinem Sohn Walter gründete er 1949 die erste österreichische Ökologiebewegung "Grüne Front" und wandte sich unter anderem vehement gegen die Atomenergie, Abholzungen und Flussbegradigungen.

 

Jahrzehnte lang beschäftigte sich Schauberger mit verschiedenen, aber verwandten Gebieten: Wasser und Wasserhaushalt, Forstwirtschaft und Waldsterben, Landwirtschaft und Bodenertrag sowie mit dem Energiehaushalt der Natur. Dabei entwickelte er sich zu einem Meister der Naturbeobachtung, der mit seinen Theorien immer wieder ins Kreuzfeuer der akademisch-technischen Kritik geriet.

 

Doch seine verblüffenden praktischen Anwendungen nahmen der Kritik immer wieder die Spitze. Naturrichtige Flussrenaturierungen, für die Schauberger ein einsamer Vorreiter war, werden in der Zwischenzeit weltweit durchgeführt.

Heute gewinnt seine Überzeugung, man müsse die Natur als Vorbild ansehen und dann nachahmen, wieder rasch an Boden. Die Kraft seiner Ideen ist allerdings noch lange nicht ausgeschöpft.

 

Die Pythagoras-Kepler-Schule PKS in Lauffen/Bad Ischl als Nachlassverwalterin des Schaubergerschen Werkes (www.pks.or.at) ist um den Erhalt und die Umsetzung seiner Ideen bemüht. In Seminaren, durch Publikationen aus seinem Nachlass und nun auch mit der Umsetzung seiner Kupfer-Konzepte durch die PKS-Gartengeräte werden seine Erkenntnisse einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

 

 

EINE NEUE KUPFERZEIT

mit PKS-Gartengeräten

 

Durch gezielte Versuche konnte bereits in den 50er Jahren gezeigt werden, dass die Verwendung von Kupfergeräten eine deutliche Verbesserung von Qualität und Ertrag bei Feldfrüchten bringt. Viktor Schauberger führte dies darauf zurück, dass Eisen in der bearbeiteten Gartenerde seine negative Wirkung entfaltet. Denn nach seiner Erkenntnis gelangen durch die mechanische Abnützung von Eisenwerkzeugen Eisenteilchen in den Boden. Dieser Rostschleier hat eine zersetzende Wirkung auf die Bodenfeuchtigkeit und fördert die Austrocknung des Bodens.

 

Kupfer beeinflusst im Gegensatz zum Eisen auch magnetische Spannungen nicht. Durch das Ersetzen des Eisens mit Kupfer unterbleibt vorerwähnter Vorgang. Zusätzlich werden durch Abrieb der Kupferwerkzeuge kleinste Mengen von Kupfer an den Boden abgegeben, es kommt zur sogenannten Spurenelementdüngung. Durch die nichtmagnetische Eigenschaft des Kupfers unterbleibt jede elektromagnetische Beeinflussung des Bodens. Schauberger war nicht der erste, der dies erkannte. Denn bereits Hochkulturen wie die Chinesen des alten Kaiserreichs haben über Jahrhunderte hinweg auf Eisen bei der Bodenbearbeitung konsequent verzichtet.

 

Deshalb werden nun wieder naturorientierte Gartengeräte hergestellt, bei denen Kupfer den Rohstoff Eisen ersetzt.

Für die PKS-Gartengeräte werden nur hochwertigste Rohstoffe verwendet, die Handwerker nach alten Traditionen verarbeiten. Aus dem weißen, geschmeidigen Lindenholz entsteht der Stiel, der Schmied schafft aus kaltgetriebenem Kupfer die Schaufel.

PKS-Gartengeräte sorgen dafür, dass ganz besondere Spurenelemente wie Kupfer oder auch Gold und Magnesium in ihre Gartenerde gelangen.

 

Die Qualität der Rohstoffe und ihre Verarbeitung garantieren eine extreme Lebensdauer. PKS-Gartengeräte begleiten ihre Besitzer durch Jahrzehnte.

 

Grundsätzlich ist Kupfer in einem gesunden Boden natürlich vorhanden. Die Kupferfeinstteile beeinflussen den Wasserhaushalt günstig und schaffen damit die Voraussetzung für eine kräftige Vegetation.

 

Die vorliegende Erfindung ermöglicht es, die erwähnten Stoffe in den allein wirksamen, überaus geringen Mengen in den Boden zu bringen. Sie besteht darin, dass zumindest in die Werkstoffe der mit dem Boden in Berührung kommenden Geräteteile Elemente in fein verteilter Form und jeweils in solchen Mengen eingebunden sind, dass sie bei der Abnützung des Gerätes die gewünschte Verbesserung des Bodens ergeben.

www.kupferspuren.at